Anthropogene Klima Katastrophe

6. Meinungen zu Politik und Wissenschaft


Inhaltsverzeichnis

6.1. Aktueller Wissensstand der Politiker über Klimaforschung
6.2. Informationsfluss von Wissenschaft zur Politik
6.3. Klimakomplex und Aussagensicherheit
6.4. Lehrmeinung Deutsches Klima Rechenzentrum
6.5. Mögliche positive Auswirkungen auf die Energiepolitik


6.1. Aktueller Wissensstand der Politiker über Klimaforschung

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In dem unter [38] zitierten Artikel werden einige der Ergebnisse des Projektes „The Perspectives of Climate Scientists on Global Climate Change“ vorgestellt.
Für dieses Projekt wurde ein Fragebogen an 1000 Wissenschaftler in den USA, in Kanada und in Deutschland verschickt.
Die Antwortquote lag bei 40%. Aus den USA kamen 149 Antworten, aus Kanada 35 und aus Deutschland 228.
Der Zeitpunkt der ersten Ergebnisveröffentlichungen liegt im Jahre 1988.
In den Antworten finden sich Ähnlichkeiten und Differenzen zwischen den einzelnen Ländergruppen.

6.2. Informationsfluss von Wissenschaft zur Politik

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6.3. Klimakomplex und Aussagensicherheit

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6.4. Lehrmeinung Deutsches Klima Rechenzentrum

Zum Nachweis einer anthropogenen Klimaänderung schreibt das Deutsche Klima Rechenzentrum in sein aktuelles Unterrichtsmaterial: Anzunehmen ist, dass der Temperaturveränderung (der letzten 100 Jahre) natürliche und anthropogene Ursachen zugrunde liegen. Auszuschließen ist nicht, daß sie möglicherweise sogar gänzlich naturbedingt ist. D.Kasang: Deutsches Klima Rechenzentrum, Internet-Homepage, Mitteilung vom 23.1.1997, zitiert in [34, S.135]

Das DKRZ hat im Gegensatz zu dieser Aussage in 1997, also gleichzeitig, die Panik vor der Klimakatastrophe geschürt, und als Ursache  den von Menschen zusätzlichen CO2-Eintrag in die Atmospäre mit hoher Wahrscheinlichkeit bezeichnet. Wenigstens steht dies so in der Presse.
Ob die Medien sinnentstellend berichten, damit gut verkäufliche Katastrophenmeldungen willig von unserer Gesellschaft angenommen und verbreitet werden, kann ich nur vermuten.
Ob Naturwissenschaftler sich der Politik anpassen müssen, von der sie existentiell abhängig sind und deshalb „das Lied dessen singen, der ihnen Brot gibt“, kann ich auch nur vermuten.

Deshalb möchte ich diese Ausarbeitung mit dem Versuch einer versöhnlichen Betrachtung schließen:

6.5. Mögliche positive Auswirkungen auf die Energiepolitik

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Für die Erkenntnis, dass die Erde keine Scheibe ist, sondern einer Kugel sehr ähnlich sieht, hat die Menschheit Jahrhunderte gebraucht.


Für die Erkenntnis, daß die natürlichen Energievorräte dieser Erde irgendwann erschöpft sein werden, sorgen die Erdölförderländer durch Ihre stetig steigenden Abgabepreise heute schon.


Für die Erkenntnis der Nützlichkeit von Energien, wie sie z.B.von der Sonne durch Strahlung kostenlos geliefert wird, muss die Not helfen, die mit fortschreitender Zeit ihren Beitrag einfordert.

Helfen kann hierzu auch die auf wissenschaftliche Abwege geratene Diskussion um die Verteufelung des vom Menschen verursachten Kohlendioxids. Insofern kann selbst von der Politpanik eine heilsame Wirkung erhofft werden. Obwohl sie für sich selbst überflüssig ist.