3. Naturbedingte Einflüsse auf die Ozonschicht

3.1. Die unbekannte Rolle der Natur

3.2. Die natürlichen Ozonfeinde überwiegen (eine Vermutung)


3.1. Die unbekannte Rolle der Natur

Wissenschaftliche Institutionen publizieren keine fundierten Ergebnisse aus chemisch, physikalischen Untersuchungen von nicht anthropogenen Prozessen mit  unmittelbarem und meßbaren Einfluß auf die Schädigung der stratosphärischen Ozonschicht.

Selbst mathematische Modelle sind nicht erkennbar, möglicherweise aus der mangelnden Kenntnis von glaubwürdigen Randbedingungen.

Mögliche Erwartungen zur Verschwiegenheit über Tatsachenerkenntnisse, die sich nachteilig für einzelne Interessengruppierungen auswirken könnten, sollen hier nicht betrachtet werden. Unkenrufe hierzu sind genügend im Umlauf.
Ansätze von neuerlichen Untersuchungen lassen vermuten, daß es internationalen Klärungsbedarf gibt.

Natürliche „Ozonfeinde”?

Lachgas ist der Ozonkiller Nummer eins

Stratospheric Ozone Halogen Impact

3.2. Die natürlichen Ozonfeinde überwiegen (eine Vermutung)

Die Zweifel an der Richtigkeit des mutmaßlich hauptsächlichen „Ozonfeinds“ aus der anthropogenen FCKW-Giftküche werden von Wissenschaftlern und den Medien nunmehr 20 Jahre nach dem Montrealer Protokoll auffallend genährt.

Forschungsergebnisse der Universität Heidelberg lassen vermuten, daß die Ozonschicht auch durch natürliche Chlor-, Brom- und Jod-Verbindungen geschädigt wird. Vor allem in den Küstenbereichen der Ozeane werden solche Verbindungen von Wasserpflanzen und Mikroorganismen gebildet. Eine mit 10 Mio € geförderte interdisziplinäre Untersuchung SHIVA (Stratospheric Ozon Halogen Impact in Varying Atmosphere) wird getragen von Instituten aus Europa und Malaysia [13].


Die US-Meeresforschungsanstalt NOAA (National Oceanic und Atmospheric Administration) berichtet von erschreckenden Ergebnissen zur schädlichen Wirkung des Lachgases (N2O, Distickstoff Monoxid) auf die Ozonschicht. In der Natur entsteht Lachgas z.B. im Fäulnisprozess organischer Materialien [15].


Ob nun die Menschheit selbst ein maßgebender Ozonfeind bleiben wird,
sollten wir gespannt abwarten.